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SUMMARY:7.2.25\, Symphoniekonzert\, Dvorak 8. Symphonie\, Weber 1. Klarinetten-Konzert
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum Symphoniekonzert des Jungen Symphonieorchesters an der Universität Koblenz\, zu Dvorak 8. Symphonie und Webers 1. Klarinetten-Konzert am Fr\, 7.2.25\, 19:00\, D-Foyer\, Campus in Koblenz-Metternich. Eintritt frei!
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SUMMARY:Nikka Wood Teil der Gemeinschaftsausstellung Be P-Art in der Galerie Laik (Koblenz)
DESCRIPTION:Die Gemeinschaftsausstellung BE P-ART 2025 findet vom 18. Januar bis 22. Februar 2025 in der Galerie LAÏK in Koblenz statt\, und ich freue mich\, ein Teil davon zu sein! Zusammen mit 13 anderen Künstler*innen\, die aus knapp 100 Bewerbungen ausgewählt wurden\, präsentiere ich zwei aktuelle Werke aus meinem Projekt „I PAINT MUSIC“. Diese Bilder sind inspiriert von der Verbindung zwischen Musik und Malerei – eine kreative Reise\, die Farben und Klänge verschmelzen lässt. \nWährend der Ausstellung habt ihr die Möglichkeit\, für euren Lieblingskünstlerin abzustimmen. Der oder die Gewinner*in erhält eine Einzelausstellung\, die bei der Finissage am 22. Februar 2025 bekanntgegeben wird. \nIch lade euch herzlich zur Vernissage am 18. Januar 2025 ein. Um 17:00 Uhr starten wir mit musikalischen Highlights\, gefolgt von einer inspirierenden Laudatio um 18:00 Uhr. Ich freue mich darauf\, euch meine Werke persönlich zu zeigen und gemeinsam in die Welt der Kunst einzutauchen. \nMehr über die Ausstellung findet ihr auf meiner Website: https://nikkawood.de/be-p-art-2025-in-galerie-laik
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SUMMARY:Balmoral: Vernissage: 15.11.2024 / 18 Uhr mit Einführung\, Talk und Screening
DESCRIPTION:Kyong Ju Park: I Am Fiction  \nVernissage: 15.11.2024 / 18 Uhr mit Einführung\, Talk und Screening Kuratorin: Agnes D. Schofield \nSOLO-SHOW / 16.–22.11.2024\, RichCake\, Römerstr. 27\, Bad Ems  \n  \nTran Thanh Lan\, eine junge vietnamesische Frau\, wird am 6. Februar 2008 in einer südkoreanischen Kleinstadt tot aufgefunden. Sie habe sich vom Balkon gestürzt\, heißt es später im Polizeibericht. Die Künstlerin Kyong Ju Park glaubt an diese Version nicht. Sie vertieft sich 16 Jahre in diesen Fall\, den sie künstlerisch verarbeitet: auf die Theaterbühne hebt\, ins Seoul Museum of Art und nun nach Bad Ems bringt. Ihre Installation im RichCake beleuchtet nicht nur den Fall Tran Thanh Lan\, sondern sämtliche Verbrechen dieser Art weltweit. Menschenrechtsverletzungen\, Gewalt und massive Ausbeutung sind Themen der aus Korea stammenden Stipendiatin\, die insbesondere profitgierigen Heiratsvermittlern eine Schlüsselrolle in dieser Ausbeutungsspirale zuweist. Während ihrer Residency in Bad Ems hat Kyong Ju Park an ihrem Mammutprojekt weitergearbeitet. Zeitgleich erfuhr sie eine ähnlich unsichere Situation aufgrund von hiesigen Einwanderungsgesetzen. Ihre Ausstellung im RichCake zieht Parallelen zu ihr selbst und ihrer mühsam erwirkten „Fiktionsbescheinigung“. In Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Bad Ems\, wo einige von Kyong Ju Parks Arbeiten ebenfalls ausgestellt werden. HINWEIS: Die Künstlerin ist während der Ausstellungsdauer (außer Montag und Samstag) täglich von 11.30 Uhr bis 13.30 Uhr im RichCake anzutreffen.  \n  \nOn February 6\, 2008\, Tran Thanh Lan\, a young Vietnamese woman\, was found dead in a small town in South Korea. Jumped to her death from a balcony\, according to the police report. Artist-in-residence Kyong Ju Park doesn’t buy this version. For 16 years she has been working on this case and treating it in her artworks. It has been on stage at the theatre\, it has been in the Seoul Museum of Art\, and now it is in Bad Ems. Her installation at RichCake not only highlights the case of Tran Thanh Lan\, but all such crimes throughout the world. Human rights abuses\, modern slavery and exploitation are the topics of the Korean artist Kyong Ju Park\, who sees profiteering marriage brokers at the centre of this vortex. During her residency at Bad Ems\, Kyong Ju Park has carried on with her mammoth project. Coincidentally\, she experienced similar insecurity due to immigration laws. Her exhibition at RichCake draws parallels to her own experience with German immigration and her tortuous quest to obtain a residency permit. In cooperation with the Stadtmuseum Bad Ems\, where some of Kyong Ju Park’s works are exhibited as well. NOTE: The artist will be at RichCake daily from 11.30 am to 1.30 pm (except Monday and Saturday). Weiteres hochauflösendes Bildmaterial erhältlich auf Anfrage. Das Team der ARSB freut sich auf die Besichtigung der Ausstellung zur Vernissage und/ oder zu einem späteren Zeitpunkt während der Ausstellungsdauer. Wir danken an dieser Stelle unseren Freund:innen von Balmoral 03 e.V. für die Unterstützung unserer Stipendiat:innen und ihrer Präsentationen. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter info [at] balmoral [dot] de oder telefonisch unter +49-26039419-11 Mit besten Grüßen\, Ihr Balmoral-Team
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SUMMARY:Klezmer zur Kneipenzeit
DESCRIPTION:In der Reihe „Musik zur Kneipenzeit“ spielen Klezfluentes ein Herbstkonzert im Theater Mittelrhein in Urbar. \nMinimalistische Besetzung\, große Spielfreude – so präsentieren Klezfluentes Klezmer und jüdische Lieder. \nGetragene Horas rühren die Seele und schnelle Freilachs animieren das Tanzbein\, wenn die Klarinetten und Saxophone von Thomas Peters erklingen\, getragen von Greg Wolfs Gitarre. Die Klarinette erklingt mal hoch und brillant\, mal weich und tief; das Saxophon füllt den Raum mit vollem Klang\, wenn Klezfluentes die Zuhörer mitnimmt auf eine emotionale Reise durch die variantenreiche\, traditionelle jüdische Musik mit ihren vielfältigen Einflüssen. \nTraditionell werden Sie den Auftritt im Theater nutzen\, neue Stücke vorstellen. \nEinlass ab 18:00 Uhr\, Beginn um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Spenden für die Musiker sind aber gerne gesehen und erwünscht.
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SUMMARY:BALMORAL: Eine Einzelausstellung von Hyekyung Son\, RichCake 1.11.24 - 18:00 Uhr
DESCRIPTION:Das Wunder von RheinHan\nEine Einzelausstellung von Hyekyung Son\nDas „Rheinwunder“ und das „Wunder vom Han-Fluss“ sind Begriffe\, die sich auf den Wirtschaftsboom in Deutschland und Südkorea nach dem Zweiten Weltkrieg beziehen.\nDiese Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit in den 1950er und 1960er Jahren führten zu einer raschen Industrialisierung und einem rasanten Wirtschaftswachstum\, brachten aber auch die Realität der Ausbeutung von Arbeitskräften und der sozialen Ungleichheit\nmit sich\, was sich in den Arbeiterbewegungen und -kämpfen in beiden Ländern widerspiegelte. In ihrer Einzelausstellung „Das Wunder von RheinHan“ enthüllt und untersucht die Balmoral Künstlerin Hyekyung Son\, was sich hinter diesem „Wunder“ verbirgt – die Ausbeutung und Aufopferung der Arbeiterklasse in Deutschland und Südkorea. Durch die einzigartige Verwendung von Farbe und Raum in ihrem Werk\ndeckt die Künstlerin die Widersprüche und Lücken in dieser historischen Erzählung vom ungezügelten wirtschaftlichen Fortschritt und Wunder in beiden Ländern auf und eröffnet einen Raum der Kontemplation und des Innehaltens\, der den “Fluss” des\nKapitalismus in Frage stellt.\nText von Kathy-Ann Tan \nThe Miracle on RhineHan\nA Solo Exhibition by Hyekyung Son\n“The Miracle of the Rhine” (Rheinwunder) and the “Miracle of the Han River” are terms that refer to the economic booms in Germany and South Korea that followed World War II. These post-war economic miracles in the 1950s and 1960s drove rapid industrialisation and economic growth\, but they also brought with them the realities of labor exploitation and social inequality – as reflected in the labor movements and worker’s struggles in both countries. In her solo exhibition\, “The Miracle on RhineHan”\, Balmoral artist-in-residence Hyekyung Son unveils and examines what lies behind this “miracle” – the exploitation\, sacrifice and devotion of working class people from Germany and South Korea. Through the unique use of color and space in her work\, the artist uncovers the contradictions and gaps in this historical narrative of unbridled economic progress and miracle in both countries\, opening up a space of contemplation and pause that challenges the flow of capitalism.\nText by Kathy-Ann Tan\nDas Team der ARSB freut sich auf die Besichtigung der Ausstellung zur Vernissage und/oder zu einem späteren Zeitpunkt\nwährend der Ausstellungsdauer (auf Anfrage). Wir danken an dieser Stelle unseren Freund:innen von Balmoral 03 e.V.\nfür die Unterstützung unsererStipendiat:innen und ihrer Präsentationen im Ausstellungsraum RichCake.\nDer Eintritt ist frei. Weitere Infos unter info [at] balmoral [dot] de oder telefonisch unter 0049 2603 9419-11\nMit besten Grüßen\,\nIhr Balmoral-Team
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DESCRIPTION:Das Wunder von RheinHan \nEine Einzelausstellung von Hyekyung Son \nDas „Rheinwunder“ und das „Wunder vom Han-Fluss“ sind Begriffe\, die sich auf den Wirtschaftsboom in Deutschland und Südkorea nach dem Zweiten Weltkrieg beziehen. Diese Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit in den 1950er und 1960er Jahren führten zu einer raschen Industrialisierung und einem rasanten Wirtschaftswachstum\, brachten aber auch die Realität der Ausbeutung von Arbeitskräften und der sozialen Ungleichheit mit sich\, was sich in den Arbeiterbewegungen und -kämpfen in beiden Ländern widerspiegelte. In ihrer Einzelausstellung „Das Wunder von RheinHan“ enthüllt und untersucht die Balmoral Künstlerin Hyekyung Son\, was sich hinter diesem „Wunder“ verbirgt – die Ausbeutung und Aufopferung der Arbeiterklasse in Deutschland und Südkorea. Durch die einzigartige Verwendung von Farbe und Raum in ihrem Werk deckt die Künstlerin die Widersprüche und Lücken in dieser historischen Erzählung vom ungezügelten wirtschaftlichen Fortschritt und Wunder in beiden Ländern auf und eröffnet einen Raum der Kontemplation und des Innehaltens\, der den “Fluss” des Kapitalismus in Frage stellt.\nText von Kathy-Ann Tan \n  \nThe Miracle on RhineHan \nA Solo Exhibition by Hyekyung Son \n“The Miracle of the Rhine” (Rheinwunder) and the “Miracle of the Han River” are terms that refer to the economic booms in Germany and South Korea that followed World War II. These post-war economic miracles in the 1950s and 1960s drove rapid industrialisation and economic growth\, but they also brought with them the realities of labor exploitation and social inequality – as reflected in the labor movements and worker’s struggles in both countries. In her solo exhibition\, “The Miracle on RhineHan”\, Balmoral artist-in-residence Hyekyung Son unveils and examines what lies behind this “miracle” – the exploitation\, sacrifice and devotion of working class people from Germany and South Korea. Through the unique use of color and space in her work\, the artist uncovers the contradictions and gaps in this historical narrative of unbridled economic progress and miracle in both countries\, opening up a space of contemplation and pause that challenges the flow of capitalism.\nText by Kathy-Ann Tan \nDas Team der ARSB freut sich auf die Besichtigung der Ausstellung zur Vernissage und/oder zu einem späteren Zeitpunkt während der Ausstellungsdauer (auf Anfrage). Wir danken an dieser Stelle unseren Freund:innen von Balmoral 03 e.V. für die Unterstützung unsererStipendiat:innen und ihrer Präsentationen im Ausstellungsraum RichCake. \nDer Eintritt ist frei. \nWeitere Infos unter info [at] balmoral [dot] de oder telefonisch unter 0049 2603 9419-11 \nMit besten Grüßen\, \nIhr Balmoral-Team \n  \n 
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DESCRIPTION:Ab 05.10.24 im Atelier 5. Stock\nMo. und Sa.\n15.00-18.00 Uhr.\nAusstellung ” Das was wir nicht sagen..”\nKünstlerin Nataliy Schenkmann\nMalerei\, Zeichnungen.\nRetrospektive\n2010-2024
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SUMMARY:” Das was wir nicht sagen..”
DESCRIPTION:Ab 05.10.24 im Atelier 5. Stock\nMo. und Sa.\n15.00-18.00 Uhr.\nAusstellung ” Das was wir nicht sagen..”\nKünstlerin Nataliy Schenkmann\nMalerei\, Zeichnungen.\nRetrospektive\n2010-2024
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SUMMARY:Workshop "Hörbuch"
DESCRIPTION:Mach mit! Beim neuen Ferienworkshop „Hörspiel“!\n\n\nAm 14.10.2024 bis 18.10.2024 findet der erste Hörspiel-Workshop\, unter professioneller Anleitung eines Sprechtrainers/Schauspielers\, einer Regisseurin und Technikers\, statt.\n\n\nDas steht auf dem Programm:\n\n\nErstellen einer Story\nGeräusche\, Klangkulissen sammeln\, herstellen & aufnehmen\nTexte gemeinsam einsprechen\nund vieles mehr …\n\n\nAnschließend wird eine professionelle Fassung für euch geschnitten und am 10. November 2024 euch und eurer Familie / Freund*innen präsentiert.\nIhr erhaltet eine CD als Erinnerung.\n\n\nDatum: 14.10. bis 18.10.2024\nUhrzeit: 14 – 19 Uhr\nAltersgruppe: 11 – 18 Uhr\nPräsentationstag: 10.11.2024\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter: www.sko-schauspielschule.de/kurse\nFür weitere Fragen bitte via E-Mail an: kurse [at] sko-schauspielschule [dot] de
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LOCATION:Theater & Events BrotDose Kunst in der S/KO\, Kapuzinerplatz 135\, Koblenz / Ehrenbreitstein\, RLP\, 56076\, Germany
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SUMMARY:” Das was wir nicht sagen..”
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DESCRIPTION:Ab 05.10.24 im Atelier 5. Stock\nMo. und Sa.\n15.00-18.00 Uhr.\nAusstellung ” Das was wir nicht sagen..”\nKünstlerin Nataliy Schenkmann\nMalerei\, Zeichnungen.\nRetrospektive\n2010-2024
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SUMMARY:Koblenz singt und klingt
DESCRIPTION:Im Rahmen von dessen präsentiert sich der HeartChor Koblenz ab 18h auf dem Jesuitenplatz zusammen mit anderen Chören des Chorverbandes Koblenz.
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SUMMARY:Universitätsgottesdienst\, Telemann-Kantate mit Solist Klaus Mertens\, Bass\, 29.9.24
DESCRIPTION:Sonntag\, 29. September 2024\, 18:00 Uhr\, Herz Jesu Kirche\, Koblenz-Mitte\nUniversitätsgottesdienst \nAufführung der Kantate „Sollt ein christliches Gemüthe“ von Georg Philipp Telemann.\nBesetzung: Oboe\, Flauto traverso\, zwei Violinen\, Violetta\, B.c.\nSolist: Klaus Mertens\, Bass – Bariton\nContinuo: Joachim Assmann\nMusikalische Leitung: Christian Jeub\, Leiter der Universitätsmusik Koblenz\nEintritt frei\, im Rahmen der Messe
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SUMMARY:Klezfluentes im b-05 Montabaur
DESCRIPTION:Minimalistische Besetzung\, große Spielfreude – so präsentieren Klezfluentes Klezmer und jüdische Lieder.\nGetragene Horas rühren die Seele und schnelle Freilachs animieren das Tanzbein\, wenn die Klarinetten und Saxophone von Thomas Peters erklingen\, getragen von Greg Wolfs Gitarre. Die Klarinette erklingt mal hoch und brillant\, mal weich und tief; das Saxophon füllt den Raum mit vollem Klang\, wenn Klezfluentes die Zuhörer mitnimmt auf eine emotionale Reise durch die variantenreiche\, traditionelle jüdische Musik mit ihren vielfältigen Einflüssen.
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SUMMARY:Beethoven Wagen! Konzert der Universitätsmusik Koblenz Beethoven Messe in C\, 3. Klavierkonzert
DESCRIPTION:Beethovens Kompositionen fordern Interpreten immens in Technik und Haltung und sind immer ein Wagnis. Mit vereinten Kräften gehen Universitätsmusik Koblenz und Konzertchor\, wie Solisten\, der Hochschule für Musik Basel Beethovens Messe in C\, op. 86\, gemeinsam an. Die Messe wurde 1807 als Kompositionsauftrag des Fürsten Nikolaus Esterházy II zum Namenstagseiner Frau in Eisenstadt uraufgeführt in Fortsetzung früherer Messkompositionen von Joseph Haydn. Im denkwürdigen Konzert 22.12.1808 präsentiert Beethoven nicht nur Teile der Messe\, sondern brachte seine 5. und 6. Sinfonie\, sowie das 4. Klavierkonzert und die Chorfantasie zur Uraufführung. Die symphonische Anlage seiner C-Dur Messe wie die meisterhafte Verzahnung von Soli\, Chor und Orchester lassen E.T. A Hoffmann in Bezug auf das Agnus Dei von „überirdische Wonne“ berichten. Professor Martin Wettges (Opera North\, Oper Oslo\, Leiter der Musikakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes) übernimmt dieses Dirigat. \nIn seinem 3. Klavierkonzert c-Moll gewinnt Beethoven Eigenständigkeit und löst sich auch hier von seinen Vorbildern. Zur Uraufführung 1803 in Wien übernahm Beethoven den Klaviersolo-Part persönlich. Seine kriegerische Kadenz des ersten Satzes als Dialog zwischen Klavier und Pauke waren zu dieser Zeit unerhört und vom Publikum gefeiert.\nDer polnische Pianist Jakub Lojek studierte an der Freiburger Hochschule für Musik. Zu UNIMUS 2022 „Ostwind“ brillierte er mit der Universitätsmusik Koblenz bereits zu Schostakowitsch 2. Klavierkonzert F-Dur. Es musiziert das Junge Symphonieorchester Koblenz unter Leitung von Christian Jeub \nLudwig van Beethoven „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3″\, c-Moll\, op. 37 – „Messe in C\, für Soli\, Chor und Orchester”\, op. 86 \nJakub Lojek\, Klavier \nAnna Juniki\, Sopran\nXenia Lemberski\, Alt\nFlurin Herzig\, Tenor\nRoger Casanova Colomé\, Bass \nKonzertchor der Hochschule für Musik Basel\nJunges Symphonieorchester Koblenz \nProf. Martin Wettges\, Dirigat Messe in C\nChristian Jeub\, Dirigat\, Leitung
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SUMMARY:Klezfluentes im alten Bahnhof Ochtendung
DESCRIPTION:Minimalistische Besetzung\, große Spielfreude – so präsentieren Klezfluentes Klezmer und jüdische Lieder.\nGetragene Horas rühren die Seele und schnelle Freilachs animieren das Tanzbein\, wenn die Klarinetten und Saxophone von Thomas Peters erklingen\, getragen von Greg Wolfs Gitarre. Die Klarinette erklingt mal hoch und brillant\, mal weich und tief; das Saxophon füllt den Raum mit vollem Klang\, wenn Klezfluentes die Zuhörer mitnimmt auf eine emotionale Reise durch die variantenreiche\, traditionelle jüdische Musik mit ihren vielfältigen Einflüssen.
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LOCATION:Personenschifffahrt Merkelbach\, Konrad-Adenauer-Ufer\, Koblenz\, Rheinland\, 56068\, Germany
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SUMMARY:BALMORAL: Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Ruß & Rosen \nSkulpturen aus Resten nach Brand im Haus der Vier Türme in Bad Ems Am 8. September 2024\, dem diesjährigen Tag des Offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz\, hat die Artist Residency Schloss Balmoral ein besonderes Programm zu bieten: Ab\n15 Uhr steht das Schloss für Neugierige offen und kann im Rahmen einer Führung erkundet werden. Das Team um Dr. Katharina Fink\, Leiterin der internationalen Künstler:innen-Residenz\, möchte seine Gäste in die Vergangenheit entführen und die Geschichte des Gebäudes räumlich erfahrbar machen. Doch damit nicht genug: Im Nachgang können Interessierte zeitgenössische Interventionen im und am Schloss entdecken: Aus architektonischen Resten des Hauses der Vier Türme (etwa Balken\, Gauben oder Bogen)\, die nach dem schweren Dachstuhlbrand in dem barocken Gebäude fast entsorgt worden wären\, ebenso wie aus ehemals an Schloss Balmoral verbauten Architekturelementen haben die Stipendiat:innen Dora Durkesac sowie das Gastkünstler:innen-Duo Emalohi Iruobe & Adey\nOmotade Wiederbelebungen der Materie unternommen. Ein Video dazu wird im Schloss präsentiert. Neben Neuinszenierungen einer\nverwundeten bzw. vergessenen historischen Bausubstanz sollen auch Malereien entstehen\, für die die Stipendiatin Josephine Adu Rußpigment aus den Holzresten herstellte. Die Stipendiat:innen Hyekyung Son (Südkorea) und Florent Dubois (Burgund) werden am Tag des Offenen Denkmals ihre studios öffnen. Der Brand am 3. Juli 2024 in dem aus dem 17. Jahrhundert stammenden Wahrzeichen der\nKurstadt hinterließ in der Bad Emser Bevölkerung Entsetzen und die große Sorge: Wie geht es weiter? Die emotionalen Erschütterungen\, heftigen und diffusen Gefühle flossen in die neu entstandenen Arbeiten der Künstler:innen ein. Die Arrangements können im Sinne des Gedenktages und des diesjährigen Mottos “Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte” neu betrachtet und reflektiert werden.\nWas ist greifbare Geschichte? Wie wichtig sind Wahrzeichen? Wie viel Einfluss und Gewicht kann oder soll ein Welterbe auf die Gegenwart einer Stadt haben? Können Relikte aus der Vergangenheit Visionen und Blicke auf die Zukunft ankurbeln? Oder dienen sie dazu\, sie zu\nversperren? Kunst\, insbesondere zeitgenössische\, kann neue Perspektiven bieten. Schönheit aus Schrott erzeugen sowie. Kurzum: Visuelle und intellektuelle Reize setzen. Der diesjährige Tag des Offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz soll wiedererkennbare Landmarken und Sehenswürdigkeiten\, die für ein historisches Ereignis stehen oder das Stadtbild prägen\, aus mehreren Perspektiven beleuchten. Die Artist Residency Schloss Balmoral (ARSB) hat sich dieser Aufgabe unter Kuratorin Agnes D. Schofield\nangenommen. Seit Beginn der Aufräumarbeiten verfolgte Schofield die täglich zum Vorschein kommenden Reste. Die Genehmigung zur\nWiederverwertung der Materialien von Seiten der Verantwortlichen gab den Startschuss für ein ambitioniertes Ausstellungskonzept\, bei dem auch Rosen nicht fehlen sollen. Diese bilden nicht nur einen Kontrast und die optische Spannung zum Ruß\, die Künstler:innen finden Rosen und andere Blumen seit jeher bei Antritt des Stipendiums auf ihren Zimmern. Das Programm am 8. September 2024 ist ein erster Schritt\, sich mit dem Thema Welterbe zu befassen. 2025 wird sich die ARSB an globalen Gesprächen beteiligen\, um Diskussionen\nüber die Öffnung des Konzepts Kultur- und Naturerbe sowie Gegenerzählungen dazu anzuregen. \nTIPP: Wir bieten Workshops für Kinder und Erwachsene\, bei denen wir Geschichte greifbar machen. Besucher:innen können dafür (helle) T-Shirts\, Jute-Taschen\, etc.\nmitbringen.
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LOCATION:Artist Residency Schloss Balmoral\, Villenpromenade 11\, Bad Ems\, Rheinland-Pfalz\, 56130\, Germany
CATEGORIES:Führungen und Vorträge,Kunst und Ausstellungen
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SUMMARY:Museumsnacht Koblenz 2024
DESCRIPTION:Sehr geehrte Besucher:innen der Nacht der offenen Ateliers\, Galerien und Museen in Koblenz\, \nin diesem Jahr feiern wir bereits die 23. Museumsnacht!\nAm Samstag\, den 07. September 2024 öffnen ab 19:00 Uhr 30 Ateliers\, Galerien und Museen ihre Türen\, um den        Kulturinteressierten in und um Koblenz eine ganz besondere Nacht zu ermöglichen. Es wird eine Nacht mit einem breit gefächerten Kulturangebot von Kunst über Musik bis hin zu Theater\, Tanz und auch Workshops zur Teilnahme. \nDer Eintritt für alle beteiligten Museen\, Ateliers und Galerien beträgt einmalig 10 €. Der Vorverkauf findet an der Tourist-Info im Forum Confluentes\, im Mittelrhein-Museum sowie im Ludwigmuseum statt. Eine Abendkasse gibt es in allen teilnehmenden Häusern. \nWir wünschen allen Besucher:innen einen unvergesslichen Abend und freuen uns\, Sie dieses Jahr bei der 23. Museumsnacht begrüßen zu dürfen.
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LOCATION:Museen\, Ateliers\, Galerien und Popup-Locations in Koblenz
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SUMMARY:Museumsnacht Koblenz 2024
DESCRIPTION:Sehr geehrte Besucher:innen der Nacht der offenen Ateliers\, Galerien und Museen in Koblenz\, \nin diesem Jahr feiern wir bereits die 23. Museumsnacht!\nAm Samstag\, den 07. September 2024 öffnen ab 19:00 Uhr 30 Ateliers\, Galerien und Museen ihre Türen\, um den        Kulturinteressierten in und um Koblenz eine ganz besondere Nacht zu ermöglichen. Es wird eine Nacht mit einem breit gefächerten Kulturangebot von Kunst über Musik bis hin zu Theater\, Tanz und auch Workshops zur Teilnahme. \nDer Eintritt für alle beteiligten Museen\, Ateliers und Galerien beträgt einmalig 10 €. Der Vorverkauf findet in der Tourist-Info im Forum Confluentes\, im Mittelrhein-Museum sowie im Ludwigmuseum statt. Eine Abendkasse gibt es in allen teilnehmenden Häusern. \nWir wünschen allen Besucher:innen einen unvergesslichen Abend und freuen uns\, Sie dieses Jahr bei der 23. Museumsnacht begrüßen zu dürfen.
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DESCRIPTION:Programm\n1. O quam mirabilis Hildegard von Bingen (1098-1179)\n2. Senzenina aus Südafrika\n3. Yakanaka Vhangeri aus Südafrika\n4. Kyrie aus der Misa criolla Ariel Ramírez (1921-2010)\n5. Laus Trinitati Hildegard von Bingen (1098-1179)\n6. Messe brève Nr. 7 in C\, aux chappelles\nCharles Gounod (1818-1893)\n– Kyrie\n– Gloria\n– Sanctus\n– O salutaris hostia\n– Agnus Dei\n7. Meiteli\, wenn dü witt go tanze Urner Tanzlied\n(mündlich überliefert)\n8. Le vieux chalet Joseph Bovet (1879-1951)\n9. La chanson des étoiles Henri Plumhof (1836-1914)\n10. Maggiolata aus dem Tessin (Malcantone)\n11. Dorma bain Nuot Vonmoos (1901-1974)\n12. Psalm 23 aus der Toggenburger Messe Peter Roth (*1944)\n_____________________________________________________________\nHelene Ernst-Storrer – Sopran\nRolf Ehlers – Tenor\nVolker Kühnel – Bariton\nStephans-Chor Männedorf-Uetikon\nOtto Linn – Orgel\, Klavier\, Trommel\nChristof Hanimann – Leitung
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SUMMARY:Mateolika - Rumba exzessivo aus Barcelona
DESCRIPTION:Mateolika: Rumba excesivo from Barcelona\n\nStoy ke Trino\, wohl eine der bekanntesten Mestizo Bands aus Barcelona\, hingen im April 2010 nach neun Jahren ihre Musik-Karriere an den Nagel. Neun Jahre in denen sie\, mit ihrem Sound\, Musikalität und Energie\, die Menschen in ganz Europa begeisterten.\nDoch einmal Musikant\, immer Musikant. Und so packte der Sänger und Gitarrist Mateo seine Klampfe und zog allein als Mateolika (ein Wortspiel aus seinem Namen David Mateo und Metallica) durch Bars\, besetzte Häuser und wilde Partys auf Straßen und Plätzen. Dort erreichte er mit seinen witzigen und chaotischen Texten voller Energie\, zwischen Wut\, Humor und Ironie sehr viele Menschen.Natürlich war sein Singer Songwriter Stil geprägt von seiner musikalischen Herkunft: dem Mestizo\, und Rumba.\nZeitweise suchte er sich Mitmusikern die er für verrückt genug befand mit ihm wilde Partys auf den Bühnen dieser Welt zu feiern und fand diese in „Los Eme de Mear“\, mit denen er heute noch sporadisch auftritt.\nHeute sehen wir ihn aber allein und pur.Performance\, Theater und Improvisation sind immer noch das Markenzeichen des Hauses\, eines kleinen Hauses\, aber voller großer Türen und wie immer weit offen!Der Eintritt ist heute frei. Es wird aber ein Hut rumgehen mittels dem ihr eurer Begeisterung Ausdruck verleihen könnt\nDiscografie:\nMit Stoy Ketrino:El Soñador (2006)Señor Guindilla (2009)\,DVD\, Mala Imagen (2010)\nMit Mateolika:“La Matanza de la Rumba” (2012)“8 Canciones que no le gusta ni a mi madre” (2014)“No Apto Para Cabezas Huecas” (2016)\,„La revolución es una bonita palabra“ (2023)\nhttps://mateolika.com/https://www.youtube.com/watch?v=-jJ2_Q3g2Vs\n\nDa die Parksituation in Urbar mit schwierig noch untertrieben wäre empfehlen wir die Anfahrt mit dem Bus.Linie 33. Haltestelle Rheineck
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DESCRIPTION:Mateolika: Rumba excesivo from Barcelona\n\nStoy ke Trino\, wohl eine der bekanntesten Mestizo Bands aus Barcelona\, hingen im April 2010 nach neun Jahren ihre Musik-Karriere an den Nagel. Neun Jahre in denen sie\, mit ihrem Sound\, Musikalität und Energie\, die Menschen in ganz Europa begeisterten.\nDoch einmal Musikant\, immer Musikant. Und so packte der Sänger und Gitarrist Mateo seine Klampfe und zog allein als Mateolika (ein Wortspiel aus seinem Namen David Mateo und Metallica) durch Bars\, besetzte Häuser und wilde Partys auf Straßen und Plätzen. Dort erreichte er mit seinen witzigen und chaotischen Texten voller Energie\, zwischen Wut\, Humor und Ironie sehr viele Menschen.Natürlich war sein Singer Songwriter Stil geprägt von seiner musikalischen Herkunft: dem Mestizo\, Rumba und Punk.\nZeitweise suchte er sich Mitmusikern die er für verrückt genug befand mit ihm wilde Partys auf den Bühnen dieser Welt zu feiern und fand diese in „Los Eme de Mear“\, mit denen er heute noch sporadisch auftritt.\nHeute sehen wir ihn aber allein und pur.Performance\, Theater und Improvisation sind immer noch das Markenzeichen des Hauses\, eines kleinen Hauses\, aber voller großer Türen und wie immer weit offen!\nDer Eintritt ist heute frei. Es wird aber ein Hut rumgehen mittels dem ihr eurer Begeisterung Ausdruck verleihen könnt\nDiscografie:\nMit Stoy Ketrino:El Soñador (2006)Señor Guindilla (2009)\,DVD\, Mala Imagen (2010)\nMit Mateolika:“La Matanza de la Rumba” (2012)“8 Canciones que no le gusta ni a mi madre” (2014)“No Apto Para Cabezas Huecas” (2016)\,„La revolución es una bonita palabra“ (2023)\nhttps://mateolika.com/https://www.youtube.com/watch?v=-jJ2_Q3g2Vs\nMateolika: the dark side of Rumba
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DESCRIPTION:Mateolika: Rumba excesivo from Barcelona\n\nStoy ke Trino\, wohl eine der bekanntesten Mestizo Bands aus Barcelona\, hingen im April 2010 nach neun Jahren ihre Musik-Karriere an den Nagel. Neun Jahre in denen sie\, mit ihrem Sound\, Musikalität und Energie\, die Menschen in ganz Europa begeisterten.\nDoch einmal Musikant\, immer Musikant. Und so packte der Sänger und Gitarrist Mateo seine Klampfe und zog allein als Mateolika (ein Wortspiel aus seinem Namen David Mateo und Metallica) durch Bars\, besetzte Häuser und wilde Partys auf Straßen und Plätzen. Dort erreichte er mit seinen witzigen und chaotischen Texten voller Energie\, zwischen Wut\, Humor und Ironie sehr viele Menschen.Natürlich war sein Singer Songwriter Stil geprägt von seiner musikalischen Herkunft: dem Mestizo\, Rumba und Punk.\nZeitweise suchte er sich Mitmusikern die er für verrückt genug befand mit ihm wilde Partys auf den Bühnen dieser Welt zu feiern und fand diese in „Los Eme de Mear“\, mit denen er heute noch sporadisch auftritt.\nHeute sehen wir ihn aber allein und pur.Performance\, Theater und Improvisation sind immer noch das Markenzeichen des Hauses\, eines kleinen Hauses\, aber voller großer Türen und wie immer weit offen!\nDer Eintritt ist heute frei. Es wird aber ein Hut rumgehen mittels dem ihr eurer Begeisterung Ausdruck verleihen könnt\nDiscografie:\nMit Stoy Ketrino:El Soñador (2006)Señor Guindilla (2009)\,DVD\, Mala Imagen (2010)\nMit Mateolika:“La Matanza de la Rumba” (2012)“8 Canciones que no le gusta ni a mi madre” (2014)“No Apto Para Cabezas Huecas” (2016)\,„La revolución es una bonita palabra“ (2023)\nhttps://mateolika.com/https://www.youtube.com/watch?v=-jJ2_Q3g2Vs
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DESCRIPTION:Mateolika: Rumba excesivo from Barcelona\n\nStoy ke Trino\, wohl eine der bekanntesten Mestizo Bands aus Barcelona\, hingen im April 2010 nach neun Jahren ihre Musik-Karriere an den Nagel. Neun Jahre in denen sie\, mit ihrem Sound\, Musikalität und Energie\, die Menschen in ganz Europa begeisterten.\nDoch einmal Musikant\, immer Musikant. Und so packte der Sänger und Gitarrist Mateo seine Klampfe und zog allein als Mateolika (ein Wortspiel aus seinem Namen David Mateo und Metallica) durch Bars\, besetzte Häuser und wilde Partys auf Straßen und Plätzen. Dort erreichte er mit seinen witzigen und chaotischen Texten voller Energie\, zwischen Wut\, Humor und Ironie sehr viele Menschen.Natürlich war sein Singer Songwriter Stil geprägt von seiner musikalischen Herkunft: dem Mestizo\, Rumba und Punk.\nZeitweise suchte er sich Mitmusikern die er für verrückt genug befand mit ihm wilde Partys auf den Bühnen dieser Welt zu feiern und fand diese in „Los Eme de Mear“\, mit denen er heute noch sporadisch auftritt.\nHeute sehen wir ihn aber allein und pur.Performance\, Theater und Improvisation sind immer noch das Markenzeichen des Hauses\, eines kleinen Hauses\, aber voller großer Türen und wie immer weit offen!\nDer Eintritt ist heute frei. Es wird aber ein Hut rumgehen mittels dem ihr eurer Begeisterung Ausdruck verleihen könnt\nDiscografie:\nMit Stoy Ketrino:El Soñador (2006)Señor Guindilla (2009)\,DVD\, Mala Imagen (2010)\nMit Mateolika:“La Matanza de la Rumba” (2012)“8 Canciones que no le gusta ni a mi madre” (2014)“No Apto Para Cabezas Huecas” (2016)\,„La revolución es una bonita palabra“ (2023)\n\nhttps://mateolika.com/https://www.youtube.com/watch?v=-jJ2_Q3g2Vs\n\nMateolika: the dark side of Rumba
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